Sonntag, 18. November 2018

Sahra Hepp (Friedrich-Ebert-Stiftung), Schulleiter Thilo Feucht, MdL Sabine Wölfle und Mira Gündel, Leiterin der EINE-WELT-AG

 

Am 5. November 2018 wurde im Atrium des Gymnasiums Kenzingen die Ausstellung „Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung eröffnet, die von der EINE-WELT-AG der Schule um deren Leiterin Mira Gündel initiiert wurde.

Nach einer musikalischen Einführung wandten sich zwei Vertreter der EINE-WELT-AG, Sahra Hepp, Mitarbeiterin der Friedrich-Ebert Stiftung, Schulleiter Thilo Feucht und die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle an die über 150 anwesenden Lehrer und Schüler der Jahrgangsstufen 9,10 und 11.

Sie wiesen auf die 16 Ausstellungstafeln vor dem Sekretariat hin, die der Aufklärung der Schüler über Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und deren Folgen für unsere Demokratie dienen. Über diese sprach Thilo Feucht auch in seiner Eröffnungsrede. Er warnte vor den Auswirkungen von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus und zeigte auf, wie diese unsere Demokratie erschüttern und schädigen könnten. Die Landtagsabgeordnete Sabine Wölfe meinte, dass sie stolz auf die EINE-WELT-AG der Schule sei wegen ihres enormen Engagements im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Mit Nachdruck wies sie auf die Wichtigkeit unserer Demokratie hin, die man mit allen Mitteln schützen und wahren müsse, gerade wenn man sich vor Augen führe, dass in vielen Ländern der Welt sich viele Menschen nach demokratischen Strukturen sehnten.

Um Führungen durch die Ausstellung zu ermöglichen, wurden im Vorfeld der Eröffnung in einer fünfstündigen Schulung einige Schüler des Gymnasiums dazu ausgebildet, Klassen durch die Ausstellung zu führen. Die Ausstellung wird noch bis zum 16. November am Gymnasium Kenzingen bleiben und danach an eine andere Einrichtung verliehen.

Nachmittags von 15 bis 17 Uhr steht sie auch Besuchern offen. Führungen können über das Sekretariat angefragt werden.

 

Text: Jonas Mand

 

Fotos (PresseAG)

Schulleiter Thilo Feucht wendet sich an die Schüler

 

Sabine Wölfle erläutert den Schülern die Wichtigkeit demokratischen Handelns.


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