Dienstag, 18. Juni 2019

Die AG „Journalistisches Arbeiten“ schreibt über ihre Exkursion zur Nordseeinsel Helgoland

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Wir, die AG „Journalistisches Arbeiten“, verbrachten vom 27.05 bis zum 01.06 eine interessante Woche auf der Nordseeinsel Helgoland und besuchten die Hafenstadt Hamburg. Bei einer Führung auf der Düne Helgolands, welche die Heimat zahlreicher Kegelrobben und Seehunde ist, erfuhren wir, inwiefern diese von der Plastikverschmutzung betroffen sind. Verfangen sich die Tiere im Plastik, ist es für jegliche Hilfe zu spät. Während einer anderen Führung an dem sogenannten Lummenfelsen konnten wir die Vielfalt verschiedenster Vogelarten beobachten, welche so nur noch auf Helgoland einen Lebensraum finden. Die Verschmutzung der Meere sorgt jedoch dafür, dass Plastikteile von den Tieren gefressen oder zum Nestbau verwendet werden. Auch hier verheddern sich viele Vögel und sterben daran. Diese schreckenserregenden Eindrücke motivierten uns dazu, am diesjährigen World Oceans Day auf jene gravierende Problematik aufmerksam zu machen.

Der "World Oceans Day"

Erste Überlegungen zu einem World Oceans Day gibt es seit 1992. Seit 2002 wird er weltweit gefeiert und seit 2008 von der UNO unterstützt. Heute finden tausende Veranstaltungen in über 120 Ländern statt. Über Social Media erreicht das Projekt mehrere Milliarden Menschen. Der Tag soll auf die Bedeutung des Ozeans aufmerksam machen. Ziel ist es, zu informieren, wie jeder Einzelne die Meere schützen kann. Durch kleine Veränderungen im Alltag kann jeder helfen.

 

https://www.badische-zeitung.de/kenzingen/wir-wollten-auch-zeigen-was-es-zu-schuetzen-gilt--174019217.html

 


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